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Meine Kamera - Olympus OM-D E-M10 Mark II

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Da ich immer mal wieder Fragen zu meinen Fotos und meiner Kamera bekomme, möchte ich dir heute kurz mein Kameramodell und meine aktuell liebsten Objektive vorstellen.

 

Aber erst einmal ganz an den Anfang.

 

Tatsächlich bin ich in Sachen Fotografie ein echter Spätzünder. Bis vor einigen Jahren war eigentlich immer nur das Handy in Aktion, wenn ich unterwegs oder auf Reisen war. Schnell stellte ich aber fest, dass mir die Leistungen meines Smartphones nicht ausreichten - die Fotos waren im Nachhinein viel zu verpixelt und brachten das, was ich eigentlich hatte aufnehmen wollen, gar nicht vollständig zur Geltung.

 

Daher entschied ich mich 2015 zum Kauf meiner ersten "richtigen Kamera" - der Panasonic Lumix FZ 1000. Die Wahl fiel dabei bewusst auf eine Bridgekamera. Warum? Die Antwort ist leicht: ich wollte keine schwere DSLR-Kamera mit mir rumtragen und für den Anfang erwies sich die Lumix mit ihrem 16x optischen Zoom als optimales Einsteigermodell.

 

Nach der ersten Euphorie kam allerdings auch schnell die Unzufriedenheit. Auch wenn die Kamera kein Gewicht hatte, so war ihre Größe für meinen Geschmack absolut unpraktisch. Sie passte in keine Handtasche und war für spontane Aufnahmen, auch außerhalb von meinen Reisen, einfach nicht geeignet. 

 

2016 sollte also ein zweites Modell einziehen - die Olympus Pen E-PL 7. Mittlerweile gibt es schon zwei Nachfolgergenerationen auf dem Markt. Bei Bloggern ist die Kamera besonders wegen ihrer vielen Funktionen beliebt, die das Fotografieren einfacher machen. Dazu kommt, dass sie super stylisch aussieht und durch den drehbaren Display eine Selfiefunktion besitzt. Dies waren aber nicht die Gründe, die mich zum Kauf bewogen. Mich überzeugten vielmehr die Größe, das Gewicht und die lichtstarken Objektive. Die E-PL 7 war oft im Einsatz, die Qualität der Bilder überzeugte. Nur eine Sache nervte mich tierisch. Der fehlende Sucher! Besonders bei starker Helligkeit funktionierte das Fotografieren und das Übernehmen von Einstellungen über den Display überhaupt nicht. Auf einem Fotokurs in Hamburg brachte es mich schließlich so sehr in Rage, dass Ende letzten Jahres eine neue Kamera her musste. Da ich von den Objektivleistungen und von der Kamerabedienung der Olympus an sich aber total überzeugt war, entschied ich mich dafür, bei Olympus zu bleiben und lediglich das Kameramodell zu wechseln.

 

Und da ist sie nun, meine aktuelle Kamera: die Olympus OM-D E-M10 Mark II.

 

14-42mm Kit-Objektiv

Das 14-42mm wird beim Kauf mit der Kamera geliefert und wird von Olympus als Allround-Objektiv bezeichnet. Meiner Meinung eignet sich für sehr gut für spontane Alltagsaufnahmen, für die es keiner großartigen Vorbereitung bedarf. 

 

17mm 1.8 Objektiv

Das 17mm ist ein sehr lichtstarkes Objektiv. Wenn man die Blende komplett öffnet, erreicht man auch mit diesem Objektiv einen schönen unscharfen Hintergrund.

Auch bei eher schlechten Lichtverhältnissen kann man so immer noch gut aufgelöste Fotos schießen. 

 

45mm 1.8. Objektiv

Das 45mm Objektiv ist ebenfalls sehr lichtstark und ich nutze es am liebsten für Portraits oder Detailaufnahmen.

Durch die maximale Blende von 1.8 bekommst du eine tolle Unschärfe für deine Bildhintergründe.

 

40-150mm Objektiv

Mit diesem Objektiv habe ich bislang keinerlei Erfahrungen gesammelt, da es bislang noch nicht zum Einsatz kam. Auf meiner nächsten Reise wird sich das aber sicherlich ändern. Laut Olympus können mit dem Brennweitenbereich nicht nur tolle Close-Up Portraits entstehen, sondern auch entfernte Motive perfekt eingefangen werden. Ich werde berichten.

 


Mit welcher Kamera und welchen Objektiven fotografierst du und welche Erfahrungen hast du gemacht?

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